Figma Config 2026: Die wichtigsten Updates – und warum sie für Designer:innen wichtig sind

Figma Config 2026: Die wichtigsten Updates – und warum sie für Designer:innen wichtig sind

Figma Config 2026: Die wichtigsten Updates – und warum sie für Designer:innen wichtig sind

Bildungsgutschein beantragen 2026
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Code Layers: Design und Code verschmelzen

Mit Code Layers lassen sich Design-Ebenen per Klick oder Prompt in interaktive Code-Ebenen verwandeln – und wieder zurück. Varianten können parallel getestet, kommentiert und gemeinsam bearbeitet werden. Der Start ist laut Figma ab Juli über eine Warteliste geplant. Die Trennung zwischen Design und Entwicklung wird damit deutlich kleiner.

Figma Motion: Animation ohne Wechsel

Mit Figma Motion kommt eine Timeline samt Keyframes und Presets direkt in Figma Design. Animationen lassen sich neu bauen, auf bestehende Designs anwenden oder vom Figma Agent vorbereiten. Sie werden Teil des Design-Systems und können als CSS, React, JSON sowie MP4, WebM, GIF oder animiertes SVG exportiert werden. Wer bisher für Animationen in ein zweites Tool wechseln musste, spart sich diesen Umweg.

Shader-Fills und Effekte

Shader galten in Figma bisher als ein Expertenthema. Künftig beschreibt man den gewünschten Effekt oder gibt ein Referenzbild vor, und der Figma Agent baut ihn – standardmäßig mit anpassbaren Parametern direkt auf dem Canvas. Effekte sind stapelbar und in Code überführbar. Interaktive Shader sind laut Figma in Arbeit.

Generative Plugins ohne Programmieren

Plugins können künftig einfach per Beschreibung erstellt werden – ganz ohne Code oder Plugin-API. Die Werkzeuge lassen sich im Team teilen und später auch organisationsweit oder in der Community veröffentlichen.

Figma Weave: KI-Workflows direkt auf dem Canvas

Mit Weave lassen sich generative Workflows visuell aufbauen, Modelle kombinieren und Ergebnisse vergleichen. Die Workflows können direkt im Canvas genutzt und als Vorlagen geteilt werden. Statt eines einzelnen Prompt-Ergebnisses entsteht ein nachvollziehbarer, wiederverwendbarer Prozess.

Figma Agent wird umfassender

Der Figma Agent ist laut Figma jetzt für alle verfügbar. Eigene "Skills", Anbindungen an Tools wie Notion, Slack, GitHub oder Atlassian sowie Anhänge für Briefings und Recherche erweitern den Kontext. Team-Chats sind standardmäßig sichtbar, können aber privat gestellt werden. FigJam und Slides sollen folgen.

Was bedeutet das für angehende Designer:innen?

Die Richtung ist klar: Aufgaben, für die bisher Spezialwissen oder zusätzliche Programme nötig waren, werden einfacher und direkt in Figma verfügbar sein. Das senkt die Einstiegshürde deutlich.

Wichtiger wird dafür das eigentliche Design-Handwerk: gute Entscheidungen treffen, Nutzer:innen verstehen, Design-Systeme entwickeln und sauber mit der Entwicklung zusammenarbeiten. Genau diese Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt unseres Product-Design-Kurses (UX/UI). Denn Tools verändern sich – gute Designprinzipien bleiben.

Du möchtest ins Product Design (UX/UI) einsteigen und mit aktuellen Tools wie Figma arbeiten? Unser Product-Design-Kurs kann in vielen Fällen gefördert werden, zum Beispiel über den Bildungsgutschein. Mehr Infos findest du hier.



Code Layers: Design und Code verschmelzen

Mit Code Layers lassen sich Design-Ebenen per Klick oder Prompt in interaktive Code-Ebenen verwandeln – und wieder zurück. Varianten können parallel getestet, kommentiert und gemeinsam bearbeitet werden. Der Start ist laut Figma ab Juli über eine Warteliste geplant. Die Trennung zwischen Design und Entwicklung wird damit deutlich kleiner.

Figma Motion: Animation ohne Wechsel

Mit Figma Motion kommt eine Timeline samt Keyframes und Presets direkt in Figma Design. Animationen lassen sich neu bauen, auf bestehende Designs anwenden oder vom Figma Agent vorbereiten. Sie werden Teil des Design-Systems und können als CSS, React, JSON sowie MP4, WebM, GIF oder animiertes SVG exportiert werden. Wer bisher für Animationen in ein zweites Tool wechseln musste, spart sich diesen Umweg.

Shader-Fills und Effekte

Shader galten in Figma bisher als ein Expertenthema. Künftig beschreibt man den gewünschten Effekt oder gibt ein Referenzbild vor, und der Figma Agent baut ihn – standardmäßig mit anpassbaren Parametern direkt auf dem Canvas. Effekte sind stapelbar und in Code überführbar. Interaktive Shader sind laut Figma in Arbeit.

Generative Plugins ohne Programmieren

Plugins können künftig einfach per Beschreibung erstellt werden – ganz ohne Code oder Plugin-API. Die Werkzeuge lassen sich im Team teilen und später auch organisationsweit oder in der Community veröffentlichen.

Figma Weave: KI-Workflows direkt auf dem Canvas

Mit Weave lassen sich generative Workflows visuell aufbauen, Modelle kombinieren und Ergebnisse vergleichen. Die Workflows können direkt im Canvas genutzt und als Vorlagen geteilt werden. Statt eines einzelnen Prompt-Ergebnisses entsteht ein nachvollziehbarer, wiederverwendbarer Prozess.

Figma Agent wird umfassender

Der Figma Agent ist laut Figma jetzt für alle verfügbar. Eigene "Skills", Anbindungen an Tools wie Notion, Slack, GitHub oder Atlassian sowie Anhänge für Briefings und Recherche erweitern den Kontext. Team-Chats sind standardmäßig sichtbar, können aber privat gestellt werden. FigJam und Slides sollen folgen.

Was bedeutet das für angehende Designer:innen?

Die Richtung ist klar: Aufgaben, für die bisher Spezialwissen oder zusätzliche Programme nötig waren, werden einfacher und direkt in Figma verfügbar sein. Das senkt die Einstiegshürde deutlich.

Wichtiger wird dafür das eigentliche Design-Handwerk: gute Entscheidungen treffen, Nutzer:innen verstehen, Design-Systeme entwickeln und sauber mit der Entwicklung zusammenarbeiten. Genau diese Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt unseres Product-Design-Kurses (UX/UI). Denn Tools verändern sich – gute Designprinzipien bleiben.

Du möchtest ins Product Design (UX/UI) einsteigen und mit aktuellen Tools wie Figma arbeiten? Unser Product-Design-Kurs kann in vielen Fällen gefördert werden, zum Beispiel über den Bildungsgutschein. Mehr Infos findest du hier.